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Freie Vereine bei Torrausch

Marquee Effect
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  • Die Saison ist eröffnet. Ab gehts!

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  • Die neuen Pokalregeln


    8 Cofidis Cup

    8.1. Der Modus

    Zu Beginn gibt
    es eine Gruppenphase mit allen Mannschaften aus der Liga. Es werden zwei Spiele
    gegen jeden Gegner gespielt, eines daheim, eines auswärts. Am Ende der
    Gruppenphase qualifizieren sich die ersten beiden Mannschaften direkt für das
    Viertelfinale. Die restlichen Teams werden per Los auf zwei Gruppen aufgeteilt
    und spielen ebenfalls zwei Begegnungen in der jeweiligen Vierer-Gruppe. Die
    ersten drei Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale.
    Die Paarungen fürs Viertelfinale werden gelost. So auch im folgenden
    Halbfinale.

    8.2. TK-Kosten und Boni

    Heimtore
    kosten 0,8 TK Auswärtstore 1TK. Das Start-TK der Gruppenphase beträgt 30TK. Es
    kann von keiner Runde zur nächsten TK mitgenommen werden.

    In den Play
    Offs haben die Mannschaften 15 TK zur Verfügung.

    Das Start-TK
    für die KO-Runde (ab Viertelfinale) beträgt 10 TK.

    Es gibt keinen
    Tordifferenzbonus. Das Finale wird auf neutralem Grund in einem Spiel
    ausgespielt. Ein Tor kostet hier 1 TK. Während des gesamten Pokals kann man
    sich mit der Pokalzeitung Zusatzpunkte verdienen (Artikel ab 80 Wörtern 0,3 TK,
    ab 120 Wörter 0,4 TK). Das zusätzlich "geschriebene" TK steht
    unmittelbar zur Verfügung.

    8.3. Zugabgabe

    Die Zugabgabe
    erfolgt, ähnlich wie in der Liga, über ein Zugabgabeformular. Da die
    Begegnungen der nächsten Runde immer erst nach Abschluss der aktuellen Runde
    feststehen, ist ein Setzen für zukünftige ZATs per Zugabgabeformular nicht
    möglich. Sollte es nötig werden, kann per E-Mail für zukünftige ZATs im Voraus
    gesetzt werden.

    Zusätzlich zu
    Hin- und evtl. Rückspiel muss im Pokal noch für das Elfmeterschießen gesetzt
    werden. Das Elfmeterschießen wird dadurch simuliert, dass jeder fünf mal für
    seinen Torwart angibt, in welche Ecke er springt (links oben/unten und rechts
    oben/unten), und dasselbe für seine fünf Schützen macht.

    Beispiel:
    Trainer A sagt, dass sein Torwart beim ersten mal in die linke obere Ecke
    springt. Wenn Trainer B seinen ersten Schützen in die linke obere Ecke schießen
    lässt, dann hat der Torwart von Trainer A gehalten. Ansonsten hat der erste
    Schütze seinen Elfmeter verwandelt.

    Wenn es nach
    den 5 Schützen immer noch Unentschieden steht, muss jeder Trainer innerhalb von
    48 Stunden eine weitere Zugabgabe mit Elfmeterschießen abgeben. Ab hier wertet
    der Ligaleiter im Sudden Death-Modus aus. Wenn es erneut kein Ergebnis gibt,
    ist es dem Ligaleiter überlassen, ein weiteres Elfmeterschießen einzufordern
    oder per Los zu entscheiden.

    8.4. NMR

    Wenn man die
    nächste Runde erreicht, obwohl man nicht gesetzt hat, wird der teuerste Sieg
    eines anderen Vereins in der gleichen Runde berechnet.

    Ein
    Nichtsetzen im Pokal hat keine Auswirkungen auf Liga und Entlassung.

    8.5. Freie Vereine

    Bei einem
    freien Verein setzt der Zuffi. Bei mehr als einem freien Verein kommen im Pokal
    immer Interimstrainer (LL einer anderen Liga) zum Einsatz.

    8.6. Belohnung

    Der
    Pokalsieger erhält einen Startplatz in den Europa League-Playoffs, sowie 2 TK
    für die nächste Saison. Der Finalist erhält 1 TK und die beiden Halbfinalisten
    immerhin noch 0,5 TK für die nächste Saison.

    Sollte der Pokalsieger durch seine Ligaplatzierung bereits für den EC
    qualifiziert sein, so rücken die nächstbestplatzierten Vereine gemäß der
    Ligatabelle nach.

    Qualifiziert sich ein abgestiegener Verein über den Pokal für den
    internationalen Wettbewerb, so steigt er nicht ab!

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  • +++Unfehlbarkeit+++Wettbewerbsverzerrung+++19%auf alles, ...+++

    sf5078 für Belgien am 06.05.2024, 20:18

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    Servus liebe Belgier und Luxemburger,

    der Saisonstart ist geglückt. Es gibt einige Neuerungen und natürlich auch Berichte zu den Spieltagen. Als Neuerung sei zuerst einmal die Modusänderung im Pokal genannt. Aus diversen Richtungen wurde Kritik laut, der Pokal sei zu berechenbar. Am neuen Modus wird ebenfalls die Vielzahl der Spiele bemängelt. Doch bei genauerem Hinschauen wird klar, die Anzahl der Spiele ist nahezu gleich geblieben, die ZATs sind sogar weniger und komprimierter, damit geht es auch schneller. An dieser Stelle sei ebenfalls auch nochmal an die Unfehlbarkeit des Verbandes erinnert. Der Verband hat immer Recht. Dies ist auch für unseren Neuling wichtig. Peso übernimmt das Traineramt bei Royal Antwerp FC. Der Vorstand der Königlichen war mit der Performance von Andi Schmid schlichtweg nicht zufrieden, nun soll es der Neue richten. An dieser Stelle viel Glück. Tür und Tor stehen jederzeit für alle Anliegen offen. Kommen wir nun also zum Sportlichen.

    1. Spieltag: Der Meister, KVC Westerlo, hatte kein Heimrecht, auch dies eine Neuerung. Er durfte in Esch antreten. Doch aus der Vergangenheit hat bender gelernt, hier ist nichts zu holen. Doch was hat Kollerpoler aus der Vergangenheit gelernt, die Heim-Fünf-Taktik brachte ihn und sein Team am Ende nur auf den siebten Platz. Werfen wir einen Blick auf den Aufsteiger: Lommel United gewann souverän die zweite Liga, doch der Trainer war für die Verantwortlichen zu unerfahren. Deswegen schauten sie sich um und wurden in Luxemburg fündig. Denn tobiii3000 wurde nach dem Abstieg mit dem RFC freigestellt. Erfahrung hat er, Innovation ist sozusagen sein zweiter Vorname und Schwupp hatte er den Job. Doch der Aufsteiger tut sich schwer. Zum Auftakt die Pleite in Mechelen, ein Team welches weiterhin im Nirvana der Tabelle herumgeistert. BananaJoe ist nahezu untergetaucht. Blicken wir nun auf unseren Neuling. Peso führt seine Mannschaft zu einem ungefährdeten 1:0 Heimerfolg beim Vizemeister aus Hostert. Die Erfahrung aus Spanien hat geholfen. Der Mann scheint angekommen an der Seitenlinie in Antwerpen. Anderlecht gegen Eupen war eine der Abendbegegnungen. Der amtierende Pokalsieger in lila ging als Favorit ins Spiel und wurde dieser Rolle gerecht. 3:0 lautete das Endergebnis. KAS Eupen schmückt sich momentan mit dem Motto "Alles neu"-alles muss raus...19%auf alles, außer Tiernahrung. Anders ist der große Umbruch im Kader nicht zu erklären. Große Namen wie Haarstrand wurden verkauft, Antoine Grüßmann ist sicherlich auch kein schlechter. Doch zum Einstand half auch er beim Tore schießen nicht weiter. Zum Abschluss des Premierenspieltages der Blick auf das torreichste Spiel des Tages. Mit Standard de Liège und Royale Union Saint Gilloise trafen zwei Traditionsvereine aufeinander. Es folgte ein heftiger Schlagabtausch. Die Lütticher konnten alle Angriffe der Royalisten abwehren und fuhren so den ersten Dreier der Saison ein. Die Dreifachbelastung hat noch nicht einmal begonnen und schon tut sich Standard schwer. Können sie dieses Mal ihre Ziele erreichen?

    2. Spieltag: Zum Auftakt gewinnt das Eupener Starensemble gegen Mechelen. Es war das Spiel Scheich-Millionen gegen Thekentruppe. Zwar läuft in Eupen immernoch die Cantina-Band, allerdings darf es jetzt endlich so weiter gehen. Die Sponsorendeals zahlen sich aus. Izmir übel und FeuchteHans & SchimmelPeter GmbH sind genau die Namen, die internationale Strahlkraft verleihen- nicht nur dem Verein, sondern auch der Liga. Der Verband hat die Verhandlungen aufgenommen, eventuell können die Nationaltrikots in Zukunft gleichermaßen vermarktet werden. Für diesen genialen Schachzug erhält KAS Eupen nichts geringeres als den Uli Hoeneß Award für besondere Errungenschaften im Fleischwarenhandel. Meister KVC Westerlo fährt den ersten Sieg der Saison ein, standesgemäß wird Neuling Peso und seinen Königlichen aufgezeigt, wie demütig man sich gegen benders Mannschaft verhalten sollte. Sie sind nicht umsonst die erolgreichste Mannschaft der vergangenen Jahre. Schauen wir auf das Spiel des Aufsteigers aus Lommel gegen Lüttich. Die Hütte ist ausverkauft, doch das hilft nichts. Die Mannshaft von United kämpft. Am Ende reichen drei Tore nicht, sie verlieren mit 3:4. Lüttich schickt sich an das Rennen erneut von Vorne zu gestalten. Saint-Gilloise hatte im ersten Spiel noch das Nachsehen, doch am zweiten Spieltag gelingt der Dreier gegen Esch. Vizemeister Hostert setzt ebenfalls das erste Ausrufezeichen der Saison, ein beachtlicher 5:0 Erfolg über den Pokalsieger.

    3. Spieltag:
    A.S. La Jeunesse d'Esch sichert sich durch den zweiten 5:0 Heimerfolg der Saison die erste Tabellenführung. In Lüttich werden erstmal kleinere Brötchen gebacken, sie wollen diese Saison nicht zu früh im Lampenlicht stehen. Mit sechs Punkten ist es ein ordentlicher Start für AnSchus Team. KAS Eupen gewinnt auch das zweite Heimspiel. Die Trainer-Entscheidung zu Gunsten von H(G)P7 hat sich ausgezahlt. Der Verein weiß sein Geld bisher geschickt einzusetzen. Durch die Niederlage gegen Eupen ist der Saisonstart für Lommel United komplett verpatzt. Schockierend ist jedoch die Medienberichterstattung. Denn als der Manager und Trainer auf Missstände in einem Interview mit dem Telegraph hinwies, wurde dies wenig später aus den Medien zurückgezogen. Angeblich prangerte der Trainer eine Benachteiligung an, denn er hatte keinen Zugang zur eigenen Mannschaft erhalten. Böse Zungen behaupten der Verband sei involviert. Bisher gibt es dazu aber keine Stellungnahme aus der Hauptstadt. KV Mechelen gewinnt sein zweites Spiel, dieses Mal mit nur einem Tor gegen US. Während es für SloppyJoe also gut läuft, sollte Wendy weniger Pferdezeitungen lesen, sondern mehr in Taktiktafeln investieren. Das Duell der königlichen Vereine konnte Antwerpen für sich entscheiden. Peso ist damit ein erfolgreicher Auftakt geglückt, während Ph03nix bisher nur einmal gezeigt hat, was in seiner Mannschaft steckt. Das interessanteste Spiel zum Abschluss: RSC Anderlecht behauptet sich im Spitzenspiel gegen den Meister mit 3:2. Wie geht der Meister mit diesem Rückschlag um? Kann der RSC nach dem Pokal nun auch die Meisterschaft klarmachen?

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  • +++Achtung die Kommission kommt+++Geniestreich von Costa+++Lichtblicke und sich anbahnende Katastrophen+++Lommel schon raus im Pokal?+++

    sf5078 für Belgien am 14.05.2024, 11:09

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    Jupiler Pro League

    Eine Woche ohne Zeitungsartikel ist eine gute Woche für KV Mechelen. Der Start war ordentlich und auch diese Woche konnten erneut sechs Punkte eingefahren werden. Ganz besonders hervorheben muss man den Sieg bei Meister bender, 2:1, das war ein taktisches Meisterwerk. Also weniger pöbeln kleiner Lieblingsitaliener an der Seitenlinie und mehr coachen. So könnte es dieses Jahr hoch hinaus gehen.

    Punktgleich, aber mit leicht schlechterer Tordifferenz liegt Standard de Liège auf Rang zwei. Sie nutzen in dieser Woche den doppelten Heimvorteil. Still genießt AnSchu in dieser Woche die beiden Erfolge. Doch genau diese wecken Begehrlichkeiten. Angeblich hat ein Schwarz-Weißer-Scheich Verein nahe der deutschen Grenze ein Auge auf den Übungsleiter geworfen.

    Damit sind wir auch schon wieder beim Thema der Woche: KAS Eupen kommt nicht zur Ruhe. Neben der Ankündigung in den nächsten Wochen Millionen investieren zu wollen, kommen brisante Nachrichten von überall. Erst die eben genannten Abwerbungsversuche und dann auch noch die Ausbesserungen im Stadion von Saint-Gilloise. Womöglich könnte sich der neue Sponsorendeals als Griff in den Klo erweisen. Doch auch der Verband hat schließlich ein Interesse daran, die wirtschatlich fruchtbare Zusammenarbeit fortzusetzen. Diese zahlt sich aus, das lässt sich auch an den Besucherzahlen des jüngst eröffneten Museums ablesen. Die Fans rennen der KAS die Bude ein.

    Zweistellig an Punkten ist seit dieser Woche auch Trainer Peso mit seiner Verein aus Antwerpen. Der Neuling braucht keine Eingewöhnungszeit oder ist das Unentschieden bei Aufsteiger Lommel der Beginn vom Untergang? Pressesprecher Mark van Bommelmütze wiegelt ab:"Es hat gerade erst angefangen. Uns stehen glorreiche Zeiten bevor." Anmerkung der Redaktion: Orthographiefehler sind in diesem Abschnitt ausgeschlossen)

    Von der Spitze runter auf die fünf geht es für A.S. La Jeunesse d'Esch. Zwei knappe Niederlagen gegen Antwerpen und Lommel, das ist zu wneig für den ambitionierten Wanderer, der weiter auf Reisen zu sein scheint. Immer wieder erstaunlich, dass Kollerpoler es am Wochenende rechtzeitig zum Spielfeldrand schafft. Böse Zungen behaupten allerdings nur zu den Heimspielen.

    Punktgleich auf Rang sechs liegt US Hostert, die in ihren Heimspielen nichts anbrennen lassen. Im direkten Duell der beiden besten Mannschaften der vergangenen Jahre verliert Wendys Team knapp und ärgerlich. Ein Sieg hier wäre gold wert gewesen um die Dynastie von Westerlo zu durchbrechen. Aber hätte, wäre Fahrradkette...Wendy ist mit allen Wassern gewaschen. Ihre Zeit wird kommen.

    RSC Anderlecht bleibt ebenfalls fokussiert bei der Sache. Sie gewinnen auch das nächste Heimspiel. Auf fremden Plätzen stimmt die Leistung bisher noch nicht. Es wurde noch kein Tor erzielt. Das ist ungewöhnlich für Trainer X- der eigentlich zu allen Zeiten unberechenbar sein will. Vielleicht nutzt er am nächsten ZAT ein Black Ticket oder macht gar einen Doppelzug?

    Kommen wir nun zu den Sorgenkindern der jungen Saison. Wobei zu viele Sorgen muss man sich nicht um Royale Union Saint-Gilloise machen. Der Verein verliert keines der Heimspiele, sondern nur beim Spitzenreiter aus Mechelen. Das Unentschieden beim steinreichen Klub aus Eupen tut weh, viel hat man investiert, aber am Ende immerhin nicht die drei Punkte hergegeben, sondern einen gewonnen. In der Hauptstadt wurde laut, dass spanische Co-Trainer gegen den unfehlbaren Verband wettern. Daher schickt dieser eine unabhängige Untersuchungskommission nach Saint-Gilloise. Sie soll den Pfusch am Stadion lückenlos dokumentieren und aufdecken.

    Blicken wir tiefer in den Keller. Hier steckt Abo-Meister Westerlo fest. Die Mannschaft steigert sich um drei Punkte nach dem Heimsieg gegen Hostert. Doch wir berichteten bereits von der blamablen Heimniederlage seiner Jungs gegen den Verein des kleinen Italieners Costa und auch beim Scheich-Klub zog die Mannschaft den kürzeren. Das sind Widerstände, die ein Top-Verein annehmen muss und gestärkt aus dieser Phase kommen wird. Jetzt sollte die Konkurrenz allerdings Angst bekommen, denn stärker als letzte Saison geht doch kaum.

    Schlusslicht oder auch lame duck, ja so kann Lommel United getrost bezeichnet werden. Die Lümmel aus Lommel schaffen in Esch zumindest den ersten Heimsieg. Auch das Unentschieden gegen Antwerp gibt dem Aufsteiger neuen Mut nach dem verpatzten Saisonstart. Die Frage ist nur, was macht der Trainer daraus. Beim RFC wurden regelmäßig noch große Töne gespuckt, Visionen angepriesen. Doch beim neuen Verein verhält man sich demütig, gar ruhig. Soll das das neue Image von Berater tobi@3000 sein?


    Cofidis Cup

    Bisher nehmen Standard de Liège und KVC Westerlo die Plätze für den direkten Viertelfinaleinzug ein. Doch dahinter folgt ein großes Feld mit 15 bis 12 Punkten. Nur die beiden Letzten der Tabelle Royal Antwerp (10 Punkte) und Lommel (7 Punkte) haben bereits eine große Lücke zur Spitze aufreißen lassen. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Denn zum einen gibt es in der folgenden Rückrunde noch die Möglichkeit aus neun Spielen, 27 Punkte zu holen und sich so oben festzusetzen und die Gruppenphase zu überspringen. Zum anderen gehen die Plätze 3-10 in die Gruppenphase, ausscheiden wird in dieser Runde niemand. Es ist die zweite Chance, die Lucky Loser haben weiterhin die Möglichkeit den Pokal zu gewinnen. Ein Blick auf das Kräfteverhältnis zeigt, dass der Tabellenführer bereits einiges investiert hat. Sie könnten noch ordentlich durchgereicht werden. Der Zweite sowie die letzten drei Mannschaften haben allesamt ein TK von mindestens 18, was sie vom Rest des Feldes abhebt. Hier liegt erneut eine die Chance für die Mannschaften am unteren Ende des Tableau. Es bleibt bis zum letzten Spieltag spannend. Wer sichert sich die ersten Tickets in der KO-Runde.
    Rein sportlich kann gesagt werden, dass die Spiele offensivfreudig angegangen werden. Bereits am ersten Spieltag erfolgte ein Auswärtsangriff (durch den RSC), welcher von Erfolg gekrönt war. So etwas gab es im alten Modus selten. Bis auf den dritten Spieltag gab es an jedem Spieltag Angriffe der Auswärtsteams, die in der Regel ab drei Toren auch gewonnen wurden. Lediglich die Zweier von Antwerpen und Mechelen waren nie von Erfolg gekrönt. Ebenso vergeblich waren die Versuche von Eupen in Saint-Gilloise und Hostert mit einem Tor zu gewinnen. Punkteteilungen gab es bei den Unentschieden zwischen RSC Anderlecht und Lommel United sowie Eupen gegen Esch. Werden sich die zu Hause angegriffenen Mannschaften rächen. Immerhin gibt es noch ein Spiel gegen jedes Team. Wir freuen uns auf den ersten Show-Down der Saison kommende Woche.

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  • +++Neue Ermittlungen+++Neue vorwürfe+++Belgien und Luxemburg kommen nicht zur Ruhe+++Im Pokal sind schon zwei durch!+++

    sf5078 für Belgien am 23.05.2024, 16:31

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    Jupiler Pro League

    1. Platz (18/6): KV Mechelen bleibt das Maß aller Dinge. Sie versuchen erneut in allen Spielen auf Sieg zu spielen. Doch am Ende werden es nur zwei Heimsiege. Trainer Peso mit Antwerpen hatte den Braten gerochen. Nächste Woche kommt es zum ersehnten Duell mit Eupen-Barillla Nudeln treffen auf arabisches Öl. Wer wird als Sieger vom Platz gehen?

    2. Platz (16/6): Bevor es zum ersehnten Duell mit den Anzugspielern aus Mechelen kommt, hat Eupen seine Hausaufgaben für das anstehende Topspiel erledigt. Ebenfalls zwei Heimsiege stehen auf dem Konto. Das Spiel gegen Lüttich wird in die Geschichte eingehen. Man hat es momentan nicht leicht, doch der Trainer weiß wie den Widerständen getrotzt werden kann. Untersuchungen in der Verbalattacke von Mechelen gegenüber dem KAS hat ergeben, der KV ist schuldig im Sinne der Anklage. Beim nächsten Eklat droht Punktabzug in der Liga.

    3. Platz (15/6): US Hostert schlecht sich nicht nach oben, Trainerin Wendy lässt ihren Klub nach oben schießen. Sie gewinnen einmal deutlich und einmal knapp. Haben den Anschluss an die Spitze früh hergestellt. Die Trainerin scheint vom erfolgreichen Matchplan der letzten Saisons langsam abzurücken.

    4. Platz (15/6): Auch der RSC Anderlecht galoppiert an diesem ZAT ordentlich nach vorne. Sie gewinnen ihr einziges Heimspiel mit drei Toren gegen Antwerpen. Gegen Aufsteiger Lommel hatte sich Mister X Team einiges vorgenommen. Am Ende siegten sie verdient mit 4:2 bei United. Ein Sieg beim Spitzenreiter blieb ihnen verwehrt, sonst wäre sogar die Tabellenführung drin gewesen.

    5. Platz (15/3): Nur drei Punkte hinter der Spitze liegt Standard de Liège. Zwar ging es diese Woche rein tabellarisch ordentlich nach hinten, doch niemand sollte sich grämen. In einer atemraubenden Partie gegen Eupen hatte die Mannschaft knapp das Nachsehen. Es macht einfach Freude dieser Mannschaft zuzuschauen. Weiterhin stellt sich die Frage: Ist AnSchu im Gedanken wirklich zu 100% bei seinen Lüttichern? Die kürzlichen Umwege auf der Strasse wirken zumindest weiter so, auch wenn der Coach das weiterhin abstreitet.

    6. Platz (13/6): Erneut eine Mannschaft mit sechs Punkten. Dieses Mal ist es Royale Union Saint-Gilloise. Auch sie gewinnen zwei Heimspiele, wobei die Gegenwehr wirklich überschaubar war. Doch auswärts gab es nichts zu holen, in Hostert ging das Team überraschend deutlich unter. Die Royalisten machten sich in dieser Woche wohl keine Freunde in Eupen. Die Ermittlungen des Verbandes haben ergeben, dass sich Alonso nun vor dem CAS rechtfertigen muss. Der Tatbestand: Unsauberer Eingriff in den Wettbewerb. Das wird man in Mechelen gerne lesen, kann so ein direkter Konkurrent durch die Royalisten ausgeschaltet werden. Der Verband ist um Aufklärung bemüht und stattet das Gelände der KAS gratis mit Kameras und Security Personal aus.

    7. Platz (13/3): Es geht zwar tabellarisch nach unten. Doch alleine mit dem Sieg beim Spitzenreiter wurde ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Verein ist da und will mehr. Leider konnte die Form bei der knappen Niederlage gegen Eupen nicht bestätigt werden. Auf dem Schirm sollte man Pesos Team haben. In den Gazetten ist von Baby-Trubel zu lesen. Was hat es damit auf sich-machen sie es wie die Kölner und verpflichten einen Minderjährigen. Das würde den Verband auf den Plan rufen.

    8. Platz (12/3): Sechs Punkte hinter dem Primus aus Mechelen liegt unser Oldie, but goldie Kollerpoler mit A.S. La Jeunesse d'Esch. Die Zeiten der Wanderung zum Erdkern sind lange vorbei. Die Marschroute hat sich ebenfalls seit vergangener Saison geändert. Die Marschzahl kann die Konkurrenz gut lesen und schießt sich zu Hause weiter locker und leicht zum Sieg. In Esch jedoch tritt ebenfalls weiterhin niemand gerne an. Alle kriegen die Hütte voll. Wann bricht der Heim-Nimbus der Unbesiegbarkeit?

    9. Platz (12/6): Eigentlich müsste man die Leistungen des Meisters als traurig bezeichnen. Doch es muss eben genauer hingeschaut werden. Denn die Mannschaft hat nur einmal nicht richtig aufgepasst, wurde bestraft und steht deswegen so schlecht da. Die Performance auch in dieser Woche stabil mit zwei Heimsiegen. Mit ihnen wird zu rechnen sein, der Rückschlag von Saisonbeginn ist verarbeitet. Die Mannschaft lauert im Windschatten der Konkurrenz.

    10. Platz (4/0): Von Windschatten, lauern und Anschluss an den Rest ist bei Lommel United nichts zu sehen. Traurig ist das Auftreten des Aufsteigers bis hierher. Die Mannschaft ist total verunsichert. Nach den ersten Punktgewinnen in der vergangenen Woche, hagelte es diese Woche dreizehn Gegentore. Da selbst nur vier Tore erzielt wurden ist es klar, dass die Mannschaft nicht einmal als Sieger geschweige denn mit Punktgewinn vom Platz ging. Während dieser schwierigen Zeiten wandelt der Übungsleiter beim Basketball, will sich "Inspirationen" holen. Dann aber her damit und zwar möglichst schnell!


    Cofidis Cup

    Zum Finale der Gruppenphase standen für jede Mannschaft neun Spiele auf dem Programm. Wer hier als die Sieger hervorgeht zieht bereits sicher ins Viertelfinale ein. Die Belastungen können so also gestuert werden. Der angeblich aufgblähte Kalender wäre damit entzerrt.
    Hostert und Esch setzten am 10. Spieltag die ersten Ausrufezeichen. Sie hatten auch einiges aus der müden Hinrunde gut zu machen. Doch bereits eine Woche später büßte Hostert diesen Bonus bei einer vermeidbaren Niederlage gegen zu Hause gegen Anderlecht wieder ein. Auch Westerlo zeigte sich hier mal so richtig auswärtsstark und siegte in Antwerpen. Am zwölften ZAT lief es für alle Heimmannschaften gut, bis auf Mechelen, die vor den eigenen Fans gegen Lüttich verloren. Die Spieltage 13 und 14 waren Angelegenheiten für die Heimmannschaften. Sie gaben sich keine Blöße. Es wäre wohl der ideale Zeitpunkt für Angriffe gewesen. Denn hinten raus mussten noch Punkte für so einige Teams her, und so ging es am Ende auch zu. Während am 15. Spieltag mit Saint-Gilloise noch nur ein Team auswärts gewann, wurden es am folgenden nicht mehr. Ein Kuriosum gab es trotzdem: Ein 0:0 Unentschieden zwischen Saint-Gilloise und Lüttich. War das ein Nicht-Angriffspakt, doch wozu? Am 17. Spieltag zeigte Saint-Gilloise sich wieder von der guten Seite. Sie siegten auf des Gegners Platze ebenso wie Hostert beim Scheich-Klub aus Eupen. Am letzten ZAT ging es um die Wurst: Westerlo und Eupen erzielten fünf Tore und gewannen somit, Anderlecht reichten vier Tore gegen Saint-Gilloise. Doch was bedeutet das für die Tabelle und die nächsten Runden?
    KVC Westerlo und RSC Anderlecht setzen sich mit jeweils 34 Punkten durch und sind damit für das Viertelfinale qualifiziert. Der Rest trifft nun in zwei Vierergruppen gegeneinander an. Die ersten Drei jeder Gruppe kommen weiter. Der Letzte scheidet aus. Ärgerlich ist die Gruppenphase für Lüttich und Saint-Gilloise gelaufen, die starker Dritter und Vierter wurden. Der Gruppenphase nicht nachweinen wird Lommel United mit gerade einmal 13 Punkten. Sie bekommen eine zweite Chance. Wie auch der Rest der Liga.

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  • +++Barilla-Affäre weitet sich zu Pesto-Gate aus+++ Saint-Gilloise leaks+++dichtes Mittelfeld+++Mannschaft der Stunde+++


    Jupiler Pro League

    1. Platz (21/6): Da ist die Wachablösung. Während sich Kontrahent Costa immer weiter in die Barilla-Affäre vertieft, verleiht Wendy ihrem Team US Hostert neue Flügel. Zwei Siege aus den beiden Heimspielen, ein ordentliches Torverhältnis und schwupps liegen sie an der Spitze. Die Taktikumkehr hat gefruchtet. Experten gehen davon aus, dass nur einer sie vom Thron stoßen kann.

    2. Platz (21/3): Sich vorwerfen muss man in Mechelen nichts. In dieser Woche gab es vor den eigenen Fans einen 3:0 Sieg gegen Erzrivale KAS Eupen zu feiern. Der ganze Pestofokus lag beim Dauerrivalen, sodass das eigentlich Spitzenspiel in Hostert verloren ging. Ist dies der Beginn des Niedergangs-böse Zungen behaupten man hätte Aspirin statt Barilla als Sponsor an Land ziehen sollen.

    3. Platz (19/6): Royale Union Saint-Gilloise versuchte in dieser Woche den betroffenen Arzt zu spielen und besuchte Costa in einer Live-Konferenz mit seinem Team-natürlich im Krankenstand. Niemand kann mehr sicher sein vor den Royalisten. Sehr zum Ärger von Mechelen wurde somit die Taktik für die anstehende Spiele öffentlich. Mechelen fordert eine Untersuchung- der Verband hat bereits abgelehnt, es bestehe keine Aussicht auf Erfolg.

    4. Platz (19/3): Scheich-Millionen hin oder her, der Verein büßt in dieser Woche Plätze ein. Als Erfolg darf verbucht werden, dass Geld eben doch Tore schießt, fünf waren es an der Zahl beim Spiel von KAS Eupen gegen Anderlecht. Traurig jedoch ist die Abwehr anzusehen, gar gegen den Letzten Lommel kassierte man Tore und verlor. Wahrscheinlich aufgrund der Vorbelastungen, war der letzte Artikel nicht mehr so konfrontativ wie gewohnt.

    5. Platz (18/6): Sechs Punkte, sechs Tore, zwei Gegentore...ja für den Verband ist KVC Westerlo der einzig ernstzunehmende Gegner für die Dame an der Spitze. Hier wird seit Jahren wirtschaftlich solide und sportlich maximal erfolgreich gearbeitet. Keine Skandals-keine Pleiten, sondern volle Vitrinen. Bender und sein Team sind dran...sie wollen am Ende wieder ganz oben stehen.

    6. Platz (18/3): Das Mittelfeld der Tabelle bleibt eng beisammen. Dazu trägt auch RSC Anderlecht bei. Sie gewinnen zwar nur ein Spiel, doch bei 5:10 Toren waren Erfolgserlebnisse auch schwer zu realisieren. Bleibt der Fokus auf sich selbst, es sind nur drei Punkte zur Spitze. Können Sie dieses Jahr...nein, das lassen wir an dieser Stelle, das hat noch kein Glück gebracht.

    7. Platz (18/3): In Lüttich wollte man nach dieser Woche eigentlich weiter oben stehen- den Vorteil von zwei Heimspielen nutzen. Doch daraus wurde nichts. Sie verloren mit 2:4 gegen Aufsteiger Lommel, mit gar 0:4 gegen Saint-Gilloise. Am Ende liegt die ganze Hoffnung auf dem knappen 1:0 gegen Esch. Damit bleiben sie dran, ohne zu überzeugen.

    8. Platz (16/3): Royal Antwerp FC gelang zumindest ein Sieg gegen den Meister aus Westerlo. Doch bei Hostert mit einem Tor vom Platz gehen zu wollen, am besten noch mit drei Punkten ist schlichtweg zu viel des Guten. So hatten sie auch im Königlichen Duell das nachsehen, bleiben punktetechnisch aber in Reichweite des Europapokals.

    9. Platz (15/3): Wie in der vergangenen Woche hatte A.S. La Jeunesse d'Esch auch in dieser nur ein Heimspiel. Dieses wurde wie immer gewonnen. Die Fans erfreuten sich an fünf Buden des Topstürmers. Doch in der Fremde fällt der Groschen noch nicht. Mittlerweile schicken die Gegner meist nur noch die U23-Teams, denn es hat sich herumgesprochen, wie Kräfte gespart werden können.

    10. Platz (13/9): Der perfekte ZAT kommt von einer Mannschaft, der es wohl niemand zugetraut hat. Es gab bereits Gerüchte, der Trainer erreiche sein Team Lommel United nicht mehr. Doch all diese Leute wurden Lügen gestraft. Lommel United ist das Team der Stunde, drei Spiele-drei Siege, 8:2 Tore. Mit dieser Billanz werden sie bald nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Siege gegen den Tabellenführer und den Scheich-Klub geben kräftig Rückenwind für den Schlussspurt der Hinrunde.

    spanien.gif Athletic Bilbao 2014-2 - 2018-2

    irland.gif Bray Wanderers 2018-3 - 2019-3

    russland.gif Dynamo Barnaul 2020-1 - 2021-3

    schweiz.gif AC Bellinzona 2022-1 - 2022-3

    Olimpia Ljubljana 2023-1 bis aktuell

  • +++Der Verband dicht wie Mario Basler beim Schoppenturnier+++Das Damoklesschwert des Punktabzugs+++Ein Meister der Antizipation+++


    Die Untersuchungen laufen weiter. Ergebnisse dringen allerdings nicht nach außen. "Wir sind ja nicht beim FC Bayern", heißt es aus Kreisen des Verbandes. Ist dies die Ruhe vor dem Sturm? Abgeschottete Trainingscamps, millionenschwere Sponsorendeals, die Suche nach neuen Spielern...und mittendrin immer wieder der Verband. Die ersten blauen Briefe sind raus. Die Verantwortlichen in den Führungsetagen müssen sich zrückhalten. Der Punktabzug ist schließlich keine leere Drohung. Er kann den Ruin des ein oder anderen Vereins bedeuten. Zwischen all diesem Wirr Warr ist dann noch das Sportliche geschehen, welches von ganz oben im Folgenden kurz und knapp nüchtern betrachtet wird:

    US Hostert und KV Mechelen marschieren im Gleichschritt vornweg. Während sich der KV auf die Heimsiege beschränkt gewinnt Hostert bei Aufsteiger Lommel und verteidigt so die knappe Führung. Dahinter liegen KAS Eupen und RSC Anderlecht die leichte Plätze gewinnen. Sie schleichen sich aus dem Mittelfeld ran. Das liegt vor allem an den beiden Heimsiegen, die diese Mannschaften feiern dürfen. Der RSC bleibt gar nahezug fehlerfrei und holt im Derby gegen Lüttich einen wichtigen Punkt. Einen Platz nach unten geht es für Saint-Gilloise, doch vom Aufwand her haben sie alles richtig gemacht. Mit 21 Punkten liegen Esch und Westerlo auf den Plätzen sechs und sieben. Ihre großen Taten lassen in dieser Saison weiter auf sich warten. Wir nähern uns dem Astiegskampf, wo es heiß hergeht. Noch auf Position acht liegt Royal Antwerp, doch sie kassierten zu Hause gegen Lommel eine dumme 2:3 Pleite. Wie wird van Bommel reagieren, kommt ein neuer Aggressive Leader? Vom Lütticher Derby haben wir berichte, für Standard war es ein Punkt zu wenig und auch sonst ging in dieser Woche gar nichts. Lommel liegt zwar weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. Der Rückstand beträgt jedoch nur drei Punkte. Der Sieg in Antwerpen tut gut, gegen Hostert darf man auch zu Hause mal verlieren. Denn Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrrenjahre. Die Rückrunde kommt auch schon bald.

    Westerlo und Anderlecht sind im Cofidis Cup bereits für die nächste Runde qualifiziert. Das ist schön, der wer nimmt die weiteren Plätz ein. In zwei Gruppen wird darum gestritten. In der ersten Gruppe sieht es für US Hostert und Standard de Liège sehr gut aus. Mechelen und Eupen könnten hier den letzten KO-Teilnehmer unter sich ausmachen. Beide Teams verloren ihre Auswärtsangriffe in Lüttich mit 5:4, ein Kompliment an Anschu für diese Lehrstunde in die Spielantizipation. Das sollte belohnt werden. Auch in der zweiten Gruppen preschen mit Esch und Saint-Gilloise zwei Teams mit sechs Punkten und den besten Karten vorweg. Dahinter lauern Lommel und Antwerpen mit jeweils drei Punkten. Hervorgetan haben sich die beiden Führenden bei ihren jeweiligen Auswärtssiegen über die beiden Letzten. Zeit für die Revanche in der kommenden Woche. Denn dann entscheidet sich bereits wer in die KO-Runde einzieht. Regellesen lohnt sich. Auch der Herbstmeister wird nächste Woche bereits gekürt. Glück auf!

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  • +++Der Superbock+++Der Unterschiedspieler+++Baby-Boom in Antwerpen+++Der nächste Große?+++Die rote Laterne hat einen neuen Besitzer+++Der Pokal hat seine eigenen Gesetze+++


    Jupiler Pro League

    1. Platz (31/4): Da ist es passiert. Die Mannschaft von Trainer Costa hat Bock...auf und neben dem Platz. Der Italiener hat die Leichtigkeit und Spielfreude zu KV Mechelen zurückgebracht. In dieser Woche reichen tatsächlich vier Punkte für den Sprung an die Spitze. Doch wie wird Costas Team mit dem Druck des Gejagten umgehen? Nächste Woche schon wissen wir mehr.

    2. Platz (31/6): Sie holen sechs Punkte. Das 5:3 in Lüttich ist der ausschlagebende Faktor an diesem ZAT. Zwar ist Lüttich wahrlich keine Festung zu Hause, doch auch sie schießen bekanntlich Tore. Wo wir auch direkt beim Thema sind: Geld schießt bekanntlich doch Tore, das zeigte zum Einstand auch Kylian Money Pe, der im besagtem Spiel gleich fünfmal einnetzte. Sein kongenialer Partner Harry Shame traf beim Heimerfolg über Esch. Neben den Trikotverkäufen scheint der neue Starspieler auch sportlich den Unterschied ausmachen zu können. Einen Punktabzug hat KAS Eupen nicht zu befürchten, der Verband befindet sich auf Kosten der Scheichs in der Karibik. Man sehe sich dort die schönen Briefkästen an heißt es aus internen Quellen.

    3. Platz (30/3): Rein tabellarisch ist US Hostert einer der großen Verlierer des Spieltages. Doch sie gewinnen ihr Heimspiel souverän und erwischen an den Auswärtsspieltagen auch keine guten Tage, sie verlieren jeweils deutlich. Es besteht demnach kein Grund zur Panik. Die Kapitänin weiß wie man über den großen Teich schippert ohne seekrank zu werden.

    4. Platz (27/6): A.S. La Jeunesse d'Esch nutzt den doppelten Heimspieltag in Serie um den Anschluss an die Spitze herzustellen. Vor den eigenen Fans bleibt die Mannschaft eine Macht. Die Abwehr steht sicher und die Stürmer netzen aus allen Lagen ein. Auch auswärts tastet sich die Mannschaft langsam an die ersten Punktgewinne heran-diese Woche nur eine knappe 0:1 Pleite gegen Eupen.

    5. Platz (27/6): Der vorletzte Gewinner des ZATs heißt KVC Westerlo. Der Meister der vergangenen Saison kommt nach Startproblemen langsam in Fahrt. Sie gewinnen bei Aufsteiger Lommel und auch Saint-Gilloise stellte mit den eigenen Fans im Rücken kein wirkliches Hindernis dar. Gespannt blickt man hier auf die nächsten Wochen.

    6. Platz (26/1): Es hätte besser laufen können beim Pokalsieger RSC Anderlecht. Die Mannschaft ist in dieser Woche ein wenig aus dem Tritt geraten. Während man in Antwerpen durchaus verliere darf, so tut die Heimniederlage gegen Aufsteiger Lommel umso mehr weh. Die Mannschaft spielte gut, war hinten jedoch offen wie ein Scheunentor. Als wäre das alles nicht genug, so reichte es auch im zweiten Heimspiel, dieses Mal beim neuen Tabellenführer, nicht zu mehr als einem Unentschieden. Ein Achtungserfolg oder der Beginn des Untergangs?

    7. Platz (25/3): Die drei ist die prägende Zahl an diesem Spieltag für die Königlichen von Saint-Gilloise. Sie schießen drei Tore gegen Hostert und holen damit drei Punkte. Sie bekommen jeweils drei Gegentore in den beide Auswärtsspielen und holen damit null Punkte. Nach Issos Keilerei ist nun die Frage ob sich Ph03nix ein Denkmal wie Alexander der Große errichten lassen kann.

    8. Platz (25/6): Royal Antwerp FC im Babyglück. In der Region sind die Fans vollkommen aus dem Häuschen. Das königliche Paar hat Nachwuchs erhalten. Ebenso verzückend spielt auch die Mannschaft des Königs. Sie gewinnen beide Heimspiele auf die lockere Art, beim neuen Spitzenreiter darf auch verloren werden. Mit gerade mal 26 geschossenen Toren ist hier noch Luft nach oben. Doch nach diesen Nachrichten könnte dies erst der Anfang sein.

    9. Platz (22/6): Lommel United zeigt sich zum Abschluss der Hinrunde in immer besserer Form. Nach den Startschwierigkeiten beim Aufsteiger ist Lommel endgültig in der Liga angekommen. Sie ärgern die Etablierten regelmäßig. In dieser Woche musste Anderlecht dran glauben, die vor deren Fans mit 3:4 den Kürzeren zogen. Da auch das Heimspiel in Lommel gewonnen wurde, springt United endlich weg vom Abstiegsplatz. Die Mannschaft kommt gerade rechtzeitig gut in Form.

    10. Platz (22/3): Die Schießbude der Liga kann die eigenen Löcher momentan nur schwer stopfen. Eupen schenkte Standard in deren Stadion fünf Buden ein, immerhin zum Abschluss der Hinrunde blieb Lüttich endlich mal wieder sattelfest: 3:0 war das Endergebnis gegen Westerlo. Doch da man auch in Hostert fünf Geschenke bekam ist das Torverhältnis wahrlich nicht gut zu lesen: -20 bei bereits 56 Gegentoren. Sollte dies so weitergehen ist der 2024-1 aufgestellte Gegentorrekord von RFC Union Luxemburg mit 103 Gegentreffern über die gesamte Saison in Gefahr. In Lüttich wurde die Schwachstelle erkannt. Sie wollen sie beheben, denn auf diesen Rekord kann getrost verzichtet werden.

    Cofidis Cup

    Der Pokal hat seine Viertelfinalisten gefunden. Nach der Zwischenrunde sind die ersten Teams ausgeschieden. Blicken wir zurück. In der Gruppenphase haben sich Westerlo und Anderlecht dei beiden vorzeitigen Tickets für das Viertelfinale geholt.
    In Gruppe 1 trafen Hostert, Lüttich, Eupen und Mechelen aufeinander. Die schwächste Mannschaft sollte hier ausscheiden. Nachdem Lüttich die Angriffe von Mechelen und Eupen abwehren konnte, mussten diese beiden Teams den Kampf ums Überleben unter sich ausmachen. Darüber freute sich auch Wendy, die ebenso wie Lüttich mit zwölf Punkten ins Viertelfinale einzog. Lüttich war auf Rachezug unterwegs. Das erste Opfer war ausgerechnet, wer hätte es gedacht Mechelen. Im letzten Spiel zeigte sich Lüttich bei Eupen milde und ließ sie gewinnen. Doch auch im direkten Duell Eupen gegen Mechelen zog der KV den Kürzeren. Am Ende hieß es 2:5 und damit war bereits nach dem 23. Pokalspieltag die Pokalsaison für Mechelen gelaufen. KAS Eupen zieht als Dritter eine Runde weiter. US Hostert setzte sich zwar punktgleich, aber aufgrund des besseren Torverhältnisses vor Lüttich durch. Dies hat jedoch keine Relevanz, werden die VF-Paarungen doch gelost.
    In Gruppe 2 war es ähnlich spannend. Während Esch und Saint-Gilloise vorweg marschierten machten Lommel und Antwerpen den letzten KO-Teilnehmer unter sich aus. Am 22. Spieltag setzte Lommel mit einem 3:2 bei Saint-Gilloise das erste Ausrufezichen und Antwerpen gehörig unter Druck, denn diese verloren parallel deutlich in Esch (3:5). So war das direkte Duell zwischen Lommel und Antwerpen vorentscheidend. Antwerpen hielt dem Druck stand und gewann vor den eigenen Fans knapp mit 4:3. Ein offener Showdown also zum Abschluss, die erfolgreiche Mannschaft am letzten Spieltag zieht in die KO-Runde ein. Doch die beiden Favoriten der Gruppe hatten auch noch ein Wörtchen mitzureden, immerhin ging es im Fernduell um den Gruppensieg. Esch setzte mit 5:0 ein deutliches Ausrufezeichen gegen Lommel. Damit erreichte Antwerpen trotz eigener Niederlage gegen Saint-Gilloise (3:4) die nächste Runde- ein Dank an das Torverhältnis. In Lommel wirft man dem Trainer vor nicht alles gegeben zu haben. Das bittere Pokalaus muss aufgearbeitet werden. Den bedeutungslosen Gruppensieg sicherte sich durch den deutlichen Sieg im Übrigen A.S. La Jeunesse d'Esch mit einem Tor Unterschied zu Royale Union.

    Im Viertelfinale hat die Losfee Kevin der Braune folgende Paare gezogen:
    A.S. La Jeunesse d'Esch vs. KVC Westerlo
    RSC Anderlecht vs. Standard de Liège
    US Hostert vs. Royal Antwerp FC
    Royale Union Saint-Gilloise vs. KAS Eupen

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    Olimpia Ljubljana 2023-1 bis aktuell

  • Einfach geile Startseitentexte😍

    Europa:

    Jagiellonia Bialystok (2017/2 - 2018/3)

    Ekstraklasa 2018-1
    Remes Puchar Polski 2018-2

    FK Krasnodar (2019/1 - 2020/3)

    Kubok Rossii 2019-1

    Premjer Liga 2019-2
    Europa League 2020-1

    Hellas Verona (2021/1 - 2022/2)

    Coppa Italia 2021-1
    Europa League 2021-3

    Olympique Marseille (2022/3 - )

    Coupe de la Ligue 2022-3

    Ligue 1 2023-1

    Coupe de la Ligue 2023-2

    Südamerika:

    Associaçao Chapocoense de Futebol (2022/2 - 2022/3)

    Campeonato Brasileirao 2022-3

    Copa do Brasil 2022-3

    Ozeanien:

    Melbourne City FC (2024/1 - )

  • Der große Knall?

    sf5078 für Belgien am 02.07.2024, 15:07

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    Es hat lange gedauert. Der Verband hat sich lange beraten. Zu lange hat man nichts vom unfehlbaren Verband gehört. Doch nun stand El Presidente sf5078 den Journalisten Rede und Antwort:

    De Standaard: Womit begünden Sie die lange Phase des Schweigens?
    Sf5078: Es gab viel zu tun. Im Sinne des Fußballverbandes war ich sehr beschäftigt. Es geht um nichts geringeres als die Zukunft des Verbandes.

    De Standaard: Große Worte. Dann berichten sie mal.
    Sf5078: Sehr gerne. So darf ich zum einen berichten, dass es mir und dem Präsidium gelungen ist neue Sponsoren zu gewinnen. Ab sofort werden alle Spieler unserer Liga mit einer Beflockung auf dem Hintern auftreten. Darauf ist unserer scheidender Nationaltrainer zu sehen, der diese Nation mit einem internationalen Scherbenhaufen begabter Fußballer zurücklässt.

    De Standaard: Ergo gibt es kein frisches Geld aus Saudi-Arabien? Verbindungen zwischen Ihnen und KAS Eupen können beiseite geschoben werden?
    Sf5078: Selbstverständlich. Die Öl-Multis aus dem Sinai bleiben rein vertraglich bis 2099 an uns gebunden. Sie sind ein wichtiger Partner. An dieser Stelle möchte ich auch die Bemühungen von Peter Solis hervorheben, der mich phänomenal unterstützt hat. KAS Eupen ist ein Gewinn für die ganze Liga. Die Anschuldigungen sind allesamt haltlos. Vielmehr wird KAS Eupen ab sofort die belgische Nationalmannschaft stellen. Die Einbürgerungen von Money und Co. sind bereits unter Dach und Fach. Wichtig ist natürlich auch der sportliche Erfolg für das Projekt.

    De Standaard: Bedeutet das nicht eine Bevorzugung des Vereins in schwarz-weiß?
    Sf5078: Mitnichten. Denn auch Projekte wie das von Standard de Liège sollen gefördert werden. Mit der Hilfe aus Saudi-Arabien und diverser weiterer Sponsoren wird der ehemalige Traditionsklub nach vorne gebracht. Trainer AnSchu wurde bereits auf Fortbildung geschickt. Arbeitsthema: Internationale Verflechtungen im Breitensport.

    De Standaard: Jetzt rufen die Herren in Mechelen aber kräftig Helau.
    Sf5078: Auf diese Phrase kann ich nur besonnen antworten, dass der KV mächtig aufpassen muss nicht zum Karnevalsverein zu werden. Sonst werde ich Herrn Spaletti persöhnlich vom Amt des Sportdirektoren bei diesem Gurkenverein in gelb und rot überzeugen. Die Leistungen des Teams sind ausbaufähig. Der Trainer weilt öfter im Urlaub als der Verband neue Dienstwagen bekommt. Das könnte ewig so weiter gehen.

    De Standaard: Die nächste große Baustelle ist natürlich Aufsteiger Lommel United.
    Sf5078: Ganz genau. Außer Spesen nix gewesen. Der Verein hinkt seinen eigenen Ansprüchen deutlich hinterher. Was erlaube sich tobi3000? Seine Mannschaft spielt wie Flasche leer. Hat er übernomme bei Aufsteiger, doch Verein gehen schneller unter als Titanic bei Jungfernfahrt. Ich ihm demnächst zur Seite stellen richtige Trainerin: Inka Grings, mit ordentlich Frauenpower, musse das Team nach vorne bringen. Zu wenig Glamour, zu wenig Einnahme...das ist der sichere Abstieg.

    De Standaard: Jetzt geht es aber ganz schön los. Wochenlang nichts gehört und nun wird vom Leder gezogen. Wo wollen sie weiter machen?
    Sf5078: Am besten direkt bei der nächsten Saftmannschaft. Wie eine ausgequetschte Orange spielt Royale Union Saint-Gilloise Fußball. Oder kann man das überhaupt so nennen. Der Trainer hat keine Visionen. Wo will er hin? Kann er sein Team zielstrebig in eine Richtung entwickelt. Seit Jahren rettet der Mann seinen Job über den Pokal. Doch wenn es drauf an kommt, versagen ihm die Nerven. Der Psykater ist bereits informiert. Wie Sie sehen tue ich alles für meine Vereine.

    De Standaard: Sie tun alles? Was sagen Sie zu van Bommel und der Entwicklung bei Royal Antwerp?
    Sf5078: Welche Entwicklung? Jede Nacktschnecke entwickelt sich schneller als das Team von Trainer Peso. Immer wieder flüchtet er sich in Ausreden. Er weiß gar nicht so richtig wie er die Mannschaft erreicht. Erst versucht er es mit hohen Tönen von den kleinsten Fans. Dann gehen er und sein bester Mann in einem ehemaligen Braunkohlesee in Brandenburg baden. Und sie Fragen mich nach Entwicklung. Die nächste Zeitung bitte.

    De Morgen: Na endlich, wir dachten schon der Standaard hätte die Exklusivrechte.
    Sf5078: Was erlauben sie sich da? Die Exklusivrechte liegen einzig und allein bei Monsieur Kollerpoler und seinem Team aus Esch. Der Verein ist solide geführt. Er läuft besser als die Nvidea-Aktie, denn er ist solide geführt. Es gibt keinen Aktien-Split, sondern am Ende nur einen Jackpot für alle Aktionäre. Die Dividende soll in diesem Jahr mindestens das internationale Geschäft sein. Dafür wird vor allem auf dem heimischen Markt einiges investiert. Die Empfehlung des Aktionärs: Jetzt hier einsteigen. Der Verein wird demnächst in ausländischen Streubesitz investieren.

    De Morgen: Was sagen sie zu den Goldvorräten, die in Westerlo und Hostert gebunkert werden?
    Sf5078: Ja, diese beiden Vereine sind wahre Goldesel. Sie bringen Devisen und Rendite. Das würde ich sogar dem deutschen Finanzminister empfehlen einzusteigen. Denn dann kann er seinen Rentnern versprechen: Die Rente ist sicher. Wendy und bender leiten die Geschicke ihrer Teams sehr ordentlich. Es gibt wenig Aufsehen und keine Skandale. Genau so wünscht sich ein Saubermann das. Doch eines fehlt den beiden noch: Publicity und Marketing. Hier können sie noch einiges dazu lernen.

    De Morgen: Beispielsweise etwa von RSC Anderlecht?
    Sf5078: Sie sind sehr gut informiert werter Herr. Der RSC Anderlecht ist das internationele Aushängeschild unserer Liga. Es bringt Trainergrößen wie Vincent Kompany hervor und auch sportlicher Erfolg ist hier zu finden. RSC Anderlecht-das steht für Stärke, Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen. Das ist auch ein Grund, warum Mister X den Posten als Co-Trainer der Nationalmannschaft bekommen hat. Seine Leistungen sind top. Seine Weste ist rein. Das können nicht alle hier von sich behaupten.

    De Morgen: Nach der langen Funkstille. Gibt es sonst noch Dinge, die zu berichten sind?
    Sf5078: Die Beratungen sind wie eingangs gesagt abgeschlossen. Alle vorgelegten Anschuldigungen gegen die KAS sind haltlos. Es wird keine Transferstrafen oder ähnliches geben. Wie eben bereits bei den Fragen erörtert steht die Liga gut da. Vor allem durch die Maßnahmen, die ich in den vergangenen Wochen eingeleitet habe. Vielen Dank!

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